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Wieder auf antidepressiver…

Seit drei Tagen wieder auf antidepressiver. Der Entzug hat genau drei Tage gedauert dann hatte ich nachts solche Angstzustände dass ich wieder mit dem Medikament angefangen haben. Ich muss das noch mal mit meinem Psychiater besprechen denn es steht sich nicht dafür jeden Tag Angstzustände zu haben nur um das antidepressiver los zu werden. Leider macht mich das etwas traurig aber was soll man machen? Vielleicht kann ich langsam auf ein anderes Medikament oder Präparat umsteigen das mich nicht zu müde macht aber es wird noch ein zwei Wochen dauern bis ich mir einen Termin beim Psychiater ausmachen kann. Leider ist das absetzen wieder ein Rückschlag auf der anderen Seite steht es sich auch nicht dafür jeden Tag Angst Zustände zu haben es wird sich eine bessere Lösung finden. Es war etwas Um überlegt das ich nach 13 Jahren mit Anti depressiver das absetzen kaum bemerke schon noch einen Tag hatte ich einen starken Entzug

ArztWahlRecht

In Niederösterreich gibt es freie Arztwahl. Ich kann euch nicht sagen seit wann. Aber bei körperlichen Erkrankungen hat man das Recht seinen Arzt selbst zu wählen. Warum gilt besonders in eNiederösterreich diese freie Arztwahl bei den psychischen Erkrankungen nicht.  Es ist hinreichend bekannt, dass die Suche nach einem Psychologen oder Psychiater, durch lange Wartelisten und zu wenig erfahrene Ärzte schwierig sein kann. Doch da hat man noch die Wahl. Geht es einen psychisch so schlecht, dass man stationäre Hilfe sucht, so muss man mit unserer Wohnadresse unwiderruflich das Krankenhaus Mauer aufsuchen. Meiner Erfahrung nach, gerade im psychiatrischen Bereich, nicht die für alle hilfreichste Adresse. Ich habe erst vor kurzem erfahren, dass gerade psychotherapeutische Hilfe stationär gesehen, nicht diesen Ketten unterliegt. Doch warum muss ich im Akutfall, von meiner Adresse aus, immer nach Mauer. Das Recht der freien Arztwahl sollte doch auch beinhalten, dass in akuten extremen psychisc...

Behindertenassistenz

Behindertenassistenz Seit Jahren wird die Arbeit im Bereich der Behindertenassistenz mehr und mehr. In Niederösterreich vertreten sind damit die Wiener Assistenz Gesellschaft (WAG) und der Verein Assistenz 24. Die freien Dienstnehmer helfen meist körperlich behinderten Menschen bei Freizeitaktivitäten, unterstützen im Haushalt, in gesundheitlichen Belangen und/ oder in beruflichen Angelegenheiten. Für die Arbeit als persönliche(r) Assistent(in)en benötigt man keine besonderen Vorkenntnisse, jedoch ist ein gewisses Einfühlungsvermögen und Sozialkompetenz von Vorteil. Der Stundensatz bezieht sich auf den Grad der Behinderung und ob man alleine oder im familiären Haushalt lebt. Der Großteil der Kosten wird vom Land NÖ übernommen. Bei Assistenz 24 beträgt der Selbstkostenbeitrag nur 1,50  Euro pro Stunde. Ich bin 28 Jahre jung und war eine der ersten Kundinnen in NÖ - vor ungefähr 4 Jahren. Meiner Erfahrung nach funktioniert es mit gleichaltrigen oder jüngeren Assistent(in)en besser, da...

Was zählt wirklich?

Was zählt wirklich? Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Machen uns Gedanken über Zukunft und Vergangenheit. Wie wird die Zukunft für unsere Kinder in der Welt sein, die wir ihnen hinterlassen? Was möchten wir erreichen und was haben wir falsch gemacht? Unentwegt quälen uns diese Fragen, doch dabei vergessen „wir das jetzt“. Das wir jetzt in diesem Moment, wo wir diesen Artikel lesen, endlich glücklich sein können. Das wir jetzt in diesem Moment kein Problem mit der Zukunft oder Vergangenheit haben. Denn jetzt, in diesem Moment liegt deine Aufmerksamkeit genau auf diesen Zeilen und jede Einsamkeit oder Schmerz ist vergessen. Leben wir doch im „Hier und Jetzt“ solange uns genug Zeit bleibt. Viele Menschen vergessen ihre Selbstwirksamkeit und dass sie ihre Zukunft selbst in der Hand haben. Doch das wird zum Problem. Weil uns die Zeit bis zum Lebensende davonläuft. Wir leben zu sehr in Zukunft oder Vergangenheit, weil wir Angst haben uns auf das jetzt zu konzentrieren. Denn es könnte...

Corona Zeit als Risiko Patient

Corona Zeit als Risiko Patient Ende Februar, Anfang März wurden die ersten Corona Fälle bekannt. Ich bin Teil der Risikogruppe, da ich ein schwaches Immunsystem habe. Seit fast drei Monaten sitze ich nun zu Hause. Kein Kontakt zur Außenwelt, außer Familie und eine Assistentin. Immer Angst vor Ansteckung. Wenn jedes Kratzen im Hals Angst vor der Krankheit auslöst, schon fast Paranoia vor Corona. Man hört ja jeden Tag mehrmals, dass eine Ansteckung tödlich enden kann. Keine sozialen Kontakte, kein einkaufen von Lebensmitteln, geschweige denn eine ausgedehnte Shoppingtour. Besuche im Krankenhaus ohne Begleitung. Zum Katheterwechsel genau dorthin, wo die schweren Fälle liegen. Aber einmal im Monat muss das sein. Die Angst ist groß. Fast will man sich schon nicht mehr im eigenen Garten aufhalten, da ja ein Nachbar erkrankt sein könnte. Wie viel Freiheit bleibt denn dann noch? Da meine Mutter auch Risikopatienten ist, hat Papa die ganze Zeit den Einkauf gemacht. Jedes Mal danach wieder die ...

Der letzte Tag mit antidepressiver……..

Der letzte Tag mit Efecctin Heute geht's mir eigentlich ganz gut. Außer dass ich extrem müde bin. Ich bin gespannt wie's mir morgen geht um die Uhrzeit fehlt die Entnahme schon über zehn stunden. Ich kann mich noch an den ein oder anderen Tag erinnern an den ich meine Medikamente komplett vergessen hab Gefühlsausbrüchen, Türen schlagen, weinattaken Waren dann auf die Folge. Obwohl das Medikament entspiegelt Medikamentes merkt man die Eintnahme oder die fehlende Eintnahme oft sofort mein schauen wies mir morgen geht. Ich frage mich Mal wieder ob das die richtige Entscheidung ist gerade im Juni steht sehr viel an und da könnte ich die Unterstützung der antidepressiver vielleicht noch brauchen auf der anderen Seite Habe ich diese Müdigkeit so satt dass ich es unbedingt dieses Monat probieren möchte. Es bleibt spannend……………………….

Nach 13 Jahren plötzlich ohne antidepressiver……

Montag geht's los, das erste Mal ohne antidepressiver seit 13 Jahren.   ich bin richtig nervös und aufgeregt wie mein Körper darauf reagiert. irgendwie hab ich Angst das meine psychischen Probleme wieder mehr werden, aber dann kann ich doch das Medikament einfach wieder einnehmen. aber die Wartezeit bis die Wirkung einsetzt werde hart werden wenn es mir dann vom absetzen ganz schlecht geht. ich bin wirklich nervös 13 Jahre ist eine lange Zeit. ich bin gespannt wie mein Körper darauf reagiert und was für eine Psyche ohne Antidepressiva so anstellt. Neue Erlebnisabschnitte beginnt: Mal schauen was auf mich zukommt hoffentlich geht das alles gut ich werde euch weiter davon berichten wenn ihr wollt schaut in den paar Tagen Wieder in den Blog denn da werde ich regelmäßig updaten wie es mir geht ohne antidepressiver